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Let’s talk it out!
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Wie kommen wir von der individuellen Versöhnung mit dem eigenen Körper zu einer gemeinsamen Praxis, die gegen die Abwertung dicker Körper wirkt? Wie überschneiden sich Erfahrungen von Gewichtsdiskriminierung mit Geschlecht, Sexualität und Rassismus?
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Unsere Panelists sprechen darüber, welche Körper wo und warum sichtbar sein dürfen, was Repräsentation mit Gerechtigkeit und Selbstbestimmung zu tun hat und was «Bodies in Solidarity» konkret bedeuten kann. Wir diskutieren Wege kollektiver Befreiung und erkunden, wie Räume entstehen können, in denen alle Körper Raum einnehmen dürfen.
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Speakers: Rebecca Solari, Ray Belle und FupaMagic
Moderation: Joh von Felten
Dauer: 60 Min, mit anschliessendem Apéro
Sprache: Englisch
Zugänglichkeit: Kinosessel 52cm, Stühle ohne Armlehnen vorhanden, Rollstuhlplätze, FM-Höranlage
Rebecca Solari
Rebecca Solari ist eine transdisziplinäre Kunstschaffende aus dem Tessin (CH) und lebt in Biel (CH). Ihre Arbeit bewegt sich zwischen Performance, Video, Musik, Kuration und Installation und basiert auf Selbstdarstellung mit dem Wunsch, festgelegte Codes zu zerstören. Rebecca Solari ist Mitglied des Electro-Punk-Duos Crème solaire und des Musik-/Performance-Projekts fulmine.
Ray Belle
Ray ist durch und durch Aktivist*in – ob auf der Bühne als Drag-Alter-Ego Ray Belle oder auch abseits der Bühne. Mit der Erkenntnis, dass die Existenz als dicke (queere) Person politisch ist, ist Ray lauter, wütender und aktiver geworden für fat liberation – and they’re not going back!
FupaMagic
FupaMagic schafft Momente der Interaktion mit Musik und Kunst. They kuratiert soziale Räume mit Fokus auf der Freude und Ästhetik diverser Perspektiven zu Barrierefreiheit. FupaMagic arbeitet kollaborativ und schafft fat liberation spaces in queer-feministischen Kontexten in Europa.
Joh von Felten
Joh lebt in Zürich und ist Co-Vorsitzende des Vorstands von IGLYO, der internationalen Jugend- und Studierendenorganisation für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans-, Queer- und Intersexuelle (LGBTQI). Im Fokus von Johs Aktivismus stehen der generationsübergreifende Aufbau von Communitys, fat liberation und Barrierefreiheit sowie die Organisation queerer Kulturveranstaltungen.
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Zugänglichkeit
Uns ist wichtig, dass sich Menschen mit unterschiedlichen Körpergrössen und Mobilitätsbedürfnissen bei der Veranstaltung wohl und willkommen fühlen.
Sitzmöglichkeiten
